🇰🇷Südkorea·Für die Öffentlichkeit geöffnet

Alpines Glashaus (고산온실), Jade Garden

Chuncheon, Gangwon (Namsan-myeon)

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Quellen geprüft im Oktober 2026

„Ein Glashaus für Pflanzen der Alpen, des Himalaya und des Baekdu, überwiegend mit Arten bepflanzt, die im Winter keine Heizung brauchen.“
Jahr
2011
Stil
Glashaus mit dunklem Metallrahmen auf Steinsockel, Giebeleingang
Abmessungen
Grundfläche des Glashauses nicht veröffentlicht; Garten von etwa 16 ha
Status
Mit dem Garten geöffnet (kostenpflichtiger Eintritt), ganzjährig

Im Tal des Jade Garden, eines 2011 eröffneten privaten Arboretums bei Chuncheon, beherbergt ein Glashaus auf einem Steinsockel Gebirgspflanzen aus den Alpen, dem Himalaya und vom Berg Baekdu. Die Presse von 2011 gibt an, dass es überwiegend mit Arten bepflanzt ist, die im Winter keine Heizung brauchen, womit sich die Frage des Heizöls erübrigt. Laut dem Besuchsplan eines Blogs von 2016 ist es die vierte Station des Rundwegs, nach der Rabatte im englischen Stil, dem italienischen Garten und dem Küchengarten und vor dem Ginkgo-Labyrinth.

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Route
Im Detail ≈ 3 Min. Lesezeit

Geschichte

Der Jade Garden (제이드가든) ist ein privates Arboretum, das vom Hanwha Hotels & Resorts geschaffen wurde und betrieben wird, in Namsan-myeon, etwa 4 km von der Station Gulbongsan der Linie Gyeongchun entfernt. Er wurde im Frühjahr 2011 eröffnet: im April laut ko.wikipedia, im Mai laut der Encyclopedia of Korean Culture und einem Blog der Stadt Uijeongbu, während ein Artikel vom März 2011 die Eröffnung für Mitte April ankündigte. Unter dem Motto „ein kleines Europa im Wald“ angelegt, nimmt er ein Tal von etwa 16 Hektar ein und hat 24 Themengärten. Die Enzyklopädie nennt 4.063 Arten, die Tourismusseite der Stadt Chuncheon 3.000, ein Blog 4.045: Die Zahlen weichen voneinander ab.

Das Alpenhaus gehört zu den ursprünglichen Einrichtungen. Der Artikel der Landscape Times vom März 2011, der vor der Eröffnung erschien, nennt es unter den Gärten, die Wasser und Energie sparen sollen: überwiegend mit Arten bepflanzt, die im Winter keine Heizung brauchen, womit sich die Frage des Heizöls erübrigt, ebenso wie der Trockengarten, der mit winterharten Pflanzen und minimaler Bewässerung auskommt. Eine Seite der koreanischen Tourismusorganisation, aktualisiert im April 2014, verortet es zwischen dem Weg Namu-naeum („Baumduft“) und dem Ahornweg. Die gelesenen Quellen nennen weder das genaue Fertigstellungsdatum des Glashauses noch seinen Planer oder seine Grundfläche.

Laut der Enzyklopädie ist das Anwesen außerdem als Einrichtung zur Erhaltung forstlicher genetischer Ressourcen ausgewiesen, die gesetzlich geschützte, gefährdete Pflanzen vermehrt und wieder ansiedelt, darunter 섬개야광나무 und 연잎꿩의다리.

Architektur und Ingenieurbau

Das Glashaus ist ein längliches Gebäude mit senkrechten, vollständig verglasten Wänden, die durch schlanke dunkle Metallsprossen unterteilt sind, auf einem Steinsockel. Auf einem Foto, das der offizielle Blog der Stadt Uijeongbu im November 2016 veröffentlichte, ist das linke Ende ein Eingangsbereich mit Giebel und Glastür, während der übrige Teil des Dachs, ebenfalls verglast, geneigt ist. Vor dem Gebäude säumt ein Steingarten mit niedrigen Pflanzen einen gepflasterten Weg. Eine Tourismusseite beschreibt es als „Glasgebäude vor dem Springbrunnen“ (분수 앞 유리 건물), das den „Alpengarten“ (고산식물원) beherbergt.

Auf Satellitenbildern steht ein rechteckiger Bau mit hellem, spiegelndem Dach etwa 130 m vom Eingang entfernt, am Hauptweg; diese Zuordnung beruht auf ungefährer Form und Lage, auf etwa dreißig Meter genau. Die gelesenen Quellen nennen weder die Abmessungen des Glashauses noch die genaue Art der Verglasung oder eine Heizungsanlage; laut der Presse von 2011 ist es für Pflanzen gebaut, die im Winter keine Heizung brauchen.

Pflanzensammlungen

Das Glashaus versammelt Hochgebirgspflanzen: Die koreanische Tourismusorganisation nennt die Alpen, den Himalaya und den Baekdu als Herkunftsregionen, und der Blog aus Uijeongbu spricht von gesammelten und ausgestellten Pflanzen. Ein Pressebericht vom Juni 2022 nennt für den alpinen Garten der Anlage 벼룩이울타리, 콤무타타앵초, 스피카타꼬리풀 und 연잎꿩의다리; eine Tourismusseite erwähnt „kleine Wildblumen“. Ob sich diese Liste nur auf das Glashaus bezieht, sagen die Quellen nicht; sie beschreiben jedoch denselben „alpinen Garten“, der im Glasgebäude untergebracht ist.

Der übrige Besitz liefert den Rahmen: mehr als 200 Rhododendron-Sorten (만병초) laut der Presse von 2011, dazu Ahorn, Funkien und Magnolien laut der Enzyklopädie. Die Stadt Chuncheon nennt unter ihren 3.000 Arten auch Schwertlilien und Heidelbeeren. Eine Bestandsliste des Glashauses wurde in den Quellen nicht gefunden, und keine nennt die darin gehaltene Temperatur.

Besuch

Auf Satellitenbildern steht das Glashaus etwa 130 m vom Eingang entfernt, am Hauptrundweg des Gartens, den der Blog aus Uijeongbu 2016 mit 1,5 km und 90 Minuten angab. Laut diesem Plan, der sich geändert haben kann, ist es die vierte Station, nach der Rabatte im englischen Stil, dem italienischen Garten und dem Küchengarten und vor dem Ginkgo-Labyrinth. Eine Seite von 2014 verortet es zwischen dem Weg Namu-naeum, der mit Lärchenspänen bedeckt ist, und dem Ahornweg, der über den Garten blickt und für Kinderwagen und Rollstühle nicht empfohlen wird (ko.wikipedia).

Der Garten ist laut der Stadt Chuncheon ganzjährig geöffnet, und ein Shuttle verkehrt laut dem Blog von 2016 ab der Station Gulbongsan. Das Glashaus lässt sich mit dem Ginkgo-Labyrinth, dem Rhododendrongarten und im Herbst dem Ahornweg verbinden, dessen Farben der Blog von 2016 lobt.

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37.83° N, 127.54° E

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Quellen (8)

  1. chuncheon.go.kr/tour/destination/all-tour/detail/?tourId=228
  2. encykorea.aks.ac.kr/Article/E0075274
  3. latimes.kr/news/articleView.html?idxno=8990
  4. korean.visitkorea.or.kr/detail/rem_detail.do?cotid=32574b93-1ca6-4101-ad21-2cb2141a743b
  5. ksilbo.co.kr/news/articleView.html?idxno=939651
  6. m.blog.naver.com/hope_city/220850754831
  7. ko.wikipedia.org/wiki/%EC%A0%9C%EC%9D%B4%EB%93%9C%EA%B0%80%EB%93%A0_%EC%88%98%EB%AA%A9%EC%
  8. bbsj.kr/tour/tour_detail.php?tou_idx=797
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