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Gewächshäuser des Botanischen Gartens für Stadtbegrünung Fukuchiyama, Sandanike-Park (福知山市都市緑化植物園)

Fukuchiyama, Präfektur Kyoto

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Quellen geprüft im Oktober 2026

„Drei verglaste Gewächshäuser (Kakteen, tropische Obstbäume, Orchideen), Spitzname „Small Terra“, mitten im Sandanike-Park.“
Stil
Metallrahmenbau mit großen verglasten Flächen, pyramidaler Giebel am Eingang
Abmessungen
Drei Schaugewächshäuser (Grundfläche nicht veröffentlicht); etwa 330 Arten und 2.700 Pflanzen
Status
Öffentlich zugänglich (mittwochs und vom 28. Dezember bis 1. Januar geschlossen; Kombiticket mit dem Wissenschaftsmuseum und dem Zoo des Parks erhältlich)

Im Sandanike-Park auf den Höhen von Fukuchiyama hält der städtische Botanische Garten für Stadtbegrünung drei Schaugewächshäuser bereit: eines für Kakteen und Sukkulenten, eines für tropische Obstbäume (Mango, Banane, Kannenpflanzen) und eines für Orchideen. Der Garten trägt den Spitznamen „Small Terra“ („kleine Erde“), gilt als Informationszentrum des städtischen Plans, das gesamte Stadtgebiet in einen Botanischen Garten zu verwandeln, und beherbergt eine Gartenberatungsstelle. Rosen-, Kräuter- und Pfingstrosengärten vervollständigen den Besuch. Keine der gelesenen Quellen nennt das Eröffnungsdatum.

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Route
Im Detail ≈ 3 Min. Lesezeit

Geschichte

Der Garten liegt auf einer Erhebung im Sandanike-Park, etwa drei Kilometer nordöstlich der Innenstadt von Fukuchiyama, so die Stadt. Der Park gruppiert sich um einen Bewässerungsteich, den die japanische Wikipedia dem Lehnsherrn der Domäne Fukuchiyama, Matsudaira Tadafusa, zuschreibt; ein etwa 1,3 km langer Weg umrundet ihn. Heute vereint das Gelände ein Kindermuseum für Naturwissenschaften, einen kleinen Zoo, Sportanlagen und diesen Botanischen Garten.

Die Stadt, der Betreiber und das Kulturportal der Präfektur Kyoto stellen den Garten als Informationsstützpunkt des städtischen Plans für einen „stadtweiten Botanischen Garten“ (全市植物園化構想) dar. Er beherbergt daher eine Gartenberatungsstelle, die „Midori no sōdanjo“, und veranstaltet saisonale Ausstellungen (Bergpflanzen, fleischfressende Pflanzen, Chrysanthemen), Workshops und einen monatlichen Pflanzenbeobachtungsspaziergang im Park. Sein Spitzname „Small Terra“ (小さな地球, „kleine Erde“) erscheint auf der Website des Parks. Die Verwaltung ist dem Verein für Stadtbegrünung Fukuchiyama übertragen, einer gemeinnützigen Stiftung.

Keine der gelesenen Quellen (Stadt, Betreiber, das Kulturportal der Präfektur Kyoto, die japanische Wikipedia, deren Artikel nur wenige Zeilen umfasst) nennt das Eröffnungsdatum, den Entwerfer oder die Kosten des Gebäudes; diese Angaben werden weggelassen statt geschätzt.

Architektur und Ingenieurbau

Das Gebäude mit den drei Gewächshäusern erkennt man an seinem verglasten Eingang: Auf den Fotos des Museumsportals der Präfektur Kyoto und der Tourismusseite „Forest of Kyoto“ trägt ein Metallrahmen große transparente Platten, die vor einem niedrigeren verglasten Flügel zu einem pyramidalen Giebel aufsteigen. Keiner der gelesenen Texte nennt das Dachmaterial, den Architekten, das Baujahr oder die Grundfläche; die Verglasung stützt sich auf diese Fotos. Auch Luftbilder des Geospatial Information Authority of Japan zeigen mehrere angrenzende Dächer mit hellem Rastermuster, das zu Räumen unter Glas passt.

Innen sind die Pflanzen nach Themen geordnet, ein Raum pro Sammlung. Vor den Exemplaren stehen Quiztafeln, und ein Aufzug, den ein Besucher von 2014 erwähnt, erlaubt es, mit Kinderwagen durch das Gebäude zu gelangen. Ein Besucher von 2026 fand das Ganze klein, aber gut angelegt, was zu einem Gebäude von bescheidener Größe passt.

Pflanzensammlungen

Das Kakteenhaus zeigt Sukkulenten: Mittagsblumengewächse (メセン), die die Website der Stadt als „Pflanzen, die sich häuten“ beschreibt, Kalanchoen, Feigenkakteen (ウチワサボテン) und Säulenkakteen (ハシラサボテン). Im Haus für tropische Früchte wachsen Schraubenbäume (タコノキ) und Palmen, unter denen Mango- und Bananenbäume Früchte tragen, dazu Strelitzien, Kannenpflanzen und laut dem Portal der Präfektur auch Sarracenia; ein Besucher von 2014 sah dort Bananen, die sich bildeten, und Kakaofrüchte.

Das Orchideenhaus zeigt das ganze Jahr über Cattleya, Phalaenopsis, Dendrobium und Vanda; die Stadt erwähnt außerdem die Oncidium 'Sharry Baby', die nach Schokolade duftet, und Orchideen mit Vanilleduft. Das Tourismusbüro Sea of Kyoto gibt für die Gewächshäuser insgesamt etwa 330 Arten und 2.700 Pflanzen an. Im Freien wachsen Rosen, Kräuter, krautige Pfingstrosen und Strauchpfingstrosen; zudem finden Ausstellungen mit Bergpflanzen, fleischfressenden Pflanzen, Chrysanthemen und Satsuki-Azaleen-Bonsai statt.

Besuch

Der Garten liegt ungefähr in der Mitte des Parks, nahe den Parkplätzen P2 und P3, so ein Besucher von 2026. Die Stadt bietet ein Kombiticket mit dem Kindermuseum und dem Zoo an; zwei Besucher von 2025 und 2026, die es gekauft haben, gaben an, insgesamt zwei bis drei Stunden verbracht zu haben. Vom Bahnhof Fukuchiyama sind es etwa zehn Autominuten oder ein Bus bis zur Haltestelle „Sandanike-kōen“, so das Portal „Forest of Kyoto“.

Die Außenanlagen zählen ebenso viel wie die Gewächshäuser: Tulpen erscheinen vor dem Gebäude auf dem Foto des Präfekturportals, und ein Besucher im Mai 2026 fand die Rosen und Pfingstrosen auf ihrem Höhepunkt. Das Portal „Forest of Kyoto“ schreibt, dass Mangos und Bananen, die unter Glas gewachsen sind, manchmal probiert werden können. Ein Rundgang um den etwa 1,3 km langen Teich ist eine natürliche Ergänzung des Besuchs.

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35.31° N, 135.14° E

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Quellen (8)

  1. city.fukuchiyama.lg.jp/soshiki/30/2011.html
  2. sandanike-kouen.or.jp/botanical-garden/
  3. museumforum.pref.kyoto.lg.jp/museum-map/fukuchiyama-botanical-garden/
  4. morinokyoto.jp/spot/spot-3411/
  5. dokkoise.com/spot/sandanike_garden/
  6. uminokyoto.jp/spot/detail.php?sid=180
  7. ja.wikipedia.org/wiki/%E4%B8%89%E6%AE%B5%E6%B1%A0%E5%85%AC%E5%9C%92
  8. 4travel.jp/dm_shisetsu/10018202
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