Gewächshaus für tropische Nutzpflanzen, Heilpflanzengarten des Naito-Museums für pharmazeutische Wissenschaft und Industrie (内藤記念くすり博物館 熱帯有用植物温室)
Kakamigahara, Präfektur Gifu

Quellen geprüft im Oktober 2026
- Stil
- Verglastes Gewächshaus mit zwei Dachneigungen und erhöhter Laterne, auf gemauertem Sockel, mit einem Anbau unter geschwungener Traufe
- Abmessungen
- Grundfläche des Gewächshauses nicht veröffentlicht; Heilpflanzengarten etwa 7.000 m² (etwa 700 Arten)
- Status
- Öffentlich zugänglich (kostenlos, freier Zugang während der Museumszeiten 9:00–16:30 Uhr, letzter Einlass 16:00 Uhr; montags und zum Jahresende geschlossen)
Auf dem Gelände des Naito-Museums für pharmazeutische Wissenschaft und Industrie in Kakamigahara (Gifu) wächst in einem verglasten Gewächshaus eine Auswahl tropischer Nutzpflanzen: Kakaobaum, Vanille, Banane, Sandelholz, Weihrauch und Papaya. Es ist Teil des Heilpflanzengartens des Museums von rund 7.000 m², der außerdem einen Kräutergarten, einen Garten mit Heilbäumen, einen Gemüsegarten und einen Heilgarten umfasst. Ein Schild am Gewächshauseingang kündigt freien Zutritt an, und das Museum empfiehlt es für den Winter. Keine der gelesenen Quellen nennt das Baujahr des Gewächshauses, seinen Entwerfer oder seine Grundfläche.
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Geschichte
Das Gewächshaus steht im Heilpflanzengarten des Naito-Museums für pharmazeutische Wissenschaft und Industrie in Kakamigahara, Präfektur Gifu. Laut der japanischen Wikipedia wurde das Museum am 12. Juni 1971 von Naito Toyoji gegründet, dem Gründer des Pharmaunternehmens Eisai, unter dem Namen „Naito Kinen Kusuri Shiryōkan“ auf dem Gelände des Werks Kawashima von Eisai, das 1966 eröffnet worden war. Es erhielt 1977 seinen heutigen Namen, im Oktober 1986 ein Ausstellungsgebäude und im November 2005 eine Bibliothek und ist seit dem 31. Mai 2024 nach dem Museumsgesetz als Museum registriert. Die englische Fassung der offiziellen Website stellt die Pflege der Gärten als eine der beiden Haupttätigkeiten des Museums dar, neben Erhalt und Präsentation seiner Sammlungen.
Ebenfalls laut Wikipedia umfasst der Heilpflanzengarten etwa 7.000 m² und verbindet fünf Bereiche: einen Kräutergarten, einen Garten mit Heilbäumen, einen Gemüsegarten, einen Heilgarten und das tropische Gewächshaus. Der Baumgarten wurde 1990 eröffnet; 2020 wurde ein Teil des Kräutergartens zu einem Heilgarten im englischen Stil mit Steinmauern. Die gelesenen Quellen nennen weder das Baujahr des Gewächshauses noch seinen Entwerfer. Die Bemerkung der Wikipedia, dass Kräutergarten und Gewächshaus „mit der Öffnung des Museums öffnen“, bedeutet, dass sie den Museumszeiten folgen, nicht dass sie aus dem Jahr 1971 stammen.
Architektur und Ingenieurbau
Kein gelesener Text beschreibt das Gebäude; das Folgende stützt sich auf ein gemeinfreies Foto (CC0) auf Wikimedia Commons, aufgenommen am 29. Mai 2021 und am 18. Oktober 2026 geprüft. Das Gewächshaus zeigt sich dort als rechteckiger Baukörper mit vollverglasten Wänden und weißen Sprossen, auf einem niedrigen gemauerten Sockel. Das Satteldach ist ebenfalls verglast und steigt in der Mitte zu einer Laterne auf; ein verglaster Anbau unter geschwungener Traufe läuft an der Seite entlang, an der das Eingangsschild steht: „Tropical useful plants greenhouse“ und „free to visit“.
Ein zweites Foto desselben Autors, im Inneren aufgenommen, zeigt hinter einem Kakaobaum eine verglaste Trennwand mit weißem Rahmen, die von einer Tür durchbrochen ist, ein Zeichen für eine innere Raumaufteilung. Keine schriftliche Quelle nennt Maße, Konstruktion oder Heizung des Gewächshauses; veröffentlicht ist nur die Fläche des ganzen Gartens, etwa 7.000 m². Der Bepflanzungsplan des Museums, aktualisiert im September 2025, legt das Gewächshaus, das Ausstellungsgebäude und das Hauptgebäude an dieselbe Kante des Gartens.
Pflanzensammlungen
Laut der japanischen Wikipedia wachsen im Gewächshaus tropische Nutzpflanzen: Kakao, Vanille, Banane, Sandelholz (ビャクダン), Weihrauch (ニュウコウジュ) und Papaya. Ein Blog von 2022 wiederholt die Vorstellung des Gartens: Er beherbergt Heilpflanzen, Gewürze und Obstbäume aus tropischen und subtropischen Regionen, und Kakaoschoten sind vom Eingang aus zu sehen. Ein Besucher von August 2026 bestätigt, dass große Kakaoschoten die Besucher begrüßen. Auf dem Innenfoto von 2021 trägt ein Kakaobaum gelb-orange Früchte; eine Tafel zeigt aufgeschnittene Schoten, und ein Schild nennt den Namen der Pflanze.
Der übrige Garten umfasst laut dem Museum etwa 700 Arten: Heilpflanzen, Heilbäume, aromatische Kräuter. Giftpflanzen wie Stechapfel und Eisenhut werden laut Wikipedia hinter Zäunen gezogen, die dem Publikum verschlossen sind. Der Kalender des Museums hebt für den Winter die tropischen Nutzpflanzen des Gewächshauses hervor, wenn der Außengarten ruht.
Besuch
Das Gewächshaus steht auf dem Gelände des Museums selbst: Ein Besucher von August 2026 beschreibt den Heilpflanzengarten, der sich jenseits des Tors ausbreitet, mit dem tropischen Gewächshaus. Der Eintritt ist frei, und das Gewächshaus folgt den Museumszeiten. Das Museum empfiehlt es für den Winter; der übrige Garten blüht von der Golden Week bis August oder September, dann tragen die Bäume im Herbst Früchte.
Der städtische Fureai-Bus (Linie Kawashima) hält an der Haltestelle „Kusuri Hakubutsukan-higashi“, drei Gehminuten entfernt; mit dem Auto sind von den Anschlussstellen Gifu-Kakamigahara und Ichinomiya-Kisogawa etwa fünfzehn Minuten einzuplanen, mit einem Parkplatz für rund sechzig Fahrzeuge. Die meisten Reisenden berichten von ein bis zwei Stunden für den ganzen Besuch. Etwa 3 km entfernt liegen das Aquarium Aqua Totto Gifu und das Luft- und Raumfahrtmuseum Gifu Kakamigahara.
35.36° N, 136.84° E
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Quellen (10)
- ja.wikipedia.org/wiki/%E5%86%85%E8%97%A4%E8%A8%98%E5%BF%B5%E3%81%8F%E3%81%99%E3%82%8A%E5%8
- eisai.co.jp/museum/information/facility/garden.html
- eisai.co.jp/museum/information/service/information.html
- eisai.co.jp/museum/english/
- museum.or.jp/museum/4216
- eisai.co.jp/museum/information/facility/garden06.html
- ameblo.jp/manabi5580/entry-12762430673.html
- jalan.net/kankou/spt_21301cc3290031892/
- flat-gifu.com/report-detail.php?1190
- commons.wikimedia.org/wiki/File:Nait%C5%8D_Museum_of_Pharmaceutical_Science_and_Industry_2
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